Überblick Rheinland-Pfalz
Seit Ende Februar gibt es bestätigte Fälle des Coronavirus (SARS-CoV-2) auch in Rheinland-Pfalz. Die Landesregierung hat zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus weitreichende Maßnahmen ergriffen - einen Überblick finden Sie auf der Internetseite www.corona.rlp.de
Bei Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen 24-Stunden-Hotline "Fieberambulanz" unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den bundesweiten Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen.
Eine Übersicht der zuständigen Gesundheitsämter finden Sie auf der Internetseite des Landkreistags.
Tagesaktuelle Fallzahlen auch zu Deutschland und den einzelnen Bundesländern finden Sie auf der Homepage des Robert Koch-Instituts.
Aktueller Stand Fallzahlen
Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 6.501 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 219 Todesfälle und 5.846 genesene Fälle. 436 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.
Landkreis | Bisher bekannt | Todesfälle | Genesen | Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000 |
Ahrweiler | 173 | 1 | 130 | 18 |
Altenkirchen | 157 | 11 | 139 | 2 |
Alzey-Worms | 260 | 9 | 215 | 10 |
Bad Dürkheim | 324 | 12 | 300 | 5 |
Bad Kreuznach | 196 | 6 | 182 | 2 |
Bernkastel-Wittlich | 153 | 2 | 128 | 9 |
Birkenfeld | 85 | 1 | 80 | 1 |
Bitburg-Prüm | 183 | 4 | 170 | 5 |
Cochem-Zell | 128 | 1 | 126 | 2 |
Donnersbergkreis | 133 | 5 | 113 | 11 |
Germersheim | 141 | 5 | 134 | 2 |
Kaiserslautern | 101 | 0 | 97 | 2 |
Kusel | 90 | 1 | 87 | 1 |
Mainz-Bingen | 419 | 24 | 355 | 7 |
Mayen-Koblenz | 340 | 14 | 323 | 0 |
Neuwied | 210 | 4 | 205 | 0 |
Rhein-Hunsrück | 161 | 5 | 155 | 0 |
Rhein-Lahn-Kreis | 161 | 6 | 152 | 1 |
Rhein-Pfalz-Kreis | 224 | 5 | 203 | 6 |
Südliche Weinstr. | 150 | 3 | 143 | 0 |
Südwestpfalz | 106 | 3 | 103 | 0 |
Trier-Saarburg | 194 | 7 | 172 | 1 |
Vulkaneifel | 118 | 5 | 106 | 0 |
Westerwaldkreis | 351 | 21 | 309 | 3 |
Stadt |
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Frankenthal | 42 | 2 | 39 | 0 |
Kaiserslautern | 147 | 4 | 114 | 8 |
Koblenz | 264 | 18 | 239 | 1 |
Landau i.d.Pfalz | 56 | 2 | 53 | 0 |
Ludwigshafen | 302 | 2 | 268 | 8 |
Mainz | 576 | 25 | 488 | 11 |
Neustadt Weinst. | 103 | 2 | 99 | 2 |
Pirmasens | 31 | 0 | 30 | 2 |
Speyer | 84 | 0 | 77 | 4 |
Trier | 101 | 1 | 97 | 1 |
Worms | 201 | 7 | 181 | 5 |
Zweibrücken | 36 | 1 | 34 | 3 |
Zur Excel-Tabelle: Listen_Corona_RLP
Stand: 18.05.2020 (10:00 Uhr)
Die oben genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt.
Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.
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Übersicht Fieberambulanzen
Fieberambulanzen fungieren als Anlaufstellen für Patientinnen und Patienten aus der Umgebung mit Symptomen wie Husten, Halsschmerzen und Fieber.
Betroffene müssen sich vorab zunächst telefonisch bei der Hotline "Fieberambulanz" unter der Telefonnummer 0800 99 00 400 anmelden.
Fieberambulanzen gibt es an folgenden Standorten (bei kreisfreien Städten ist der Landkreis des zuständigen Gesundheitsamtes benannt):
- Altenkirchen / Landkreis Altenkrichen
- Bad Sobernheim / Landkreis Bad Kreuznach
- Bitburg / Eifelkreis Bitburg-Prüm
- Cochem / Landkreis Cochem-Zell (Drive-In Teststation; nur auf Überweisung des Hausarztes)
- Gemmerich / Rhein-Lahn-Kreis
- Grünstadt / Landkreis Bad Dürkheim
- Höhfröschen / Landkreis Südwestpfalz
- Idar-Oberstein / Landkreis Birkenfeld
- Ingelheim / Landkreis Mainz Bingen
- Kaiserslautern-Erfenbach / Landkreis Kaiserslautern
- Kirchen / Landkreis Altenkirchen
- Kirchheimbolanden / Donnersbergkreis
- Koblenz / Landkreis Mayen-Koblenz
- Kusel / Landkreis Kusel
- Landau / Landkreise Germersheim u. Südl. Weinstraße
- Ludwigshafen / Rhein-Pfalz-Kreis
- Mayen / Landkreis Mayen-Koblenz
- Neustadt Weinstraße / Landkreis Bad Dürkheim
- Neuwied / Landkreis Neuwied
- Osthofen / Landkreis Alzey-Worms
- Saarburg / Landkreis Trier-Saarburg
- Schwedelbach / Landkreis Kaiserslautern
- Speyer / Rhein-Pfalz-Kreis
- Trier-Ehrang / Landkreis Trier-Saarburg
- Wittlich / Landkreis Bernkastel-Wittlich
- Worms / Landkreis Alzey-Worms
- Zweibrücken / Landkreis Südwestpfalz
(Stand 24.04.2020)
Für nicht mobile Patientinnen und Patienten sind die niedergelassenen Hausärztinnen und -ärzte die ersten Ansprechpartner.
Außerhalb der Sprechzeiten können Patientinnen und Patienten über der Patientenservice 116117 der KV RLP bei entsprechender medizinischer Indikation den Hausbesuchsdienst des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Anspruch nehmen. Informationen über zusätzliche regionale Versorgungsmöglichkeiten können Patientinnen und Patienten über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt erhalten.
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Hygienetipps (auch in Leichter Sprache)
Grundsätzlich tragen einfache Hygienemaßnahmen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen. Präventiv kommen eine Reihe von Hygienemaßnahmen wie Händehygiene, Nies- und Hustenetikette sowie Abstandhalten zu Erkrankten in Betracht.
Die zehn wichtigsten Hygienetipps
Schützen Sie sich vor Ansteckungen - Hygienetipps in Leichter Sprache
Hygienetipps von infektionsschutz.de
Über unseren Bestellservice können Sie unser Plakat zu den 10 wichtigsten Hygienetipps kostenfrei in den Größen A2 oder A3 bestellen.
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Dokumente (Erlasse, Allgemeinverfügungen, Rechtsverordnungen & weitere Dokumente des Gesundheitsministeriums)
Aktuelle Erlasse, Allgemeinverfügungen und Rechtsverordnungen aufgrund des Aufkommens von SARS-CoV-2 -Infektionen in Rheinland-Pfalz
- Siebente Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 15.5.2020 [seit 18. Mai 2020 in Kraft]
- Sechste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 8.5.2020 [seit 13. Mai 2020 in Kraft]
- Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen volljähriger pflegebedürftiger Menschen in Einrichtungen nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vom 6. Mai 2020
- Landesverordnung über Neu- und Wiederaufnahmen volljähriger Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus vom 6. Mai 2020
- Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anderer Einrichtungen sowie von Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken vom 6. Mai 2020
Dokumente des Gesundheitsministeriums
- Hinweise zu und Typen von Gesichtsmasken
- Wesentliche Beeinträchtigungen der pflegerischen Versorgung - 3-Stufenplan
- Empfehlungen zur allgemeinen Infektionsprophylaxe und Vorgehen bei Auftreten von COVID-19 Infektionen in Alters- und Pflegeheimen
- Konzept zur weiteren Sicherstellung der regionalen stationären Versorgung
- Gemeinsame Maßnahmen und Empfehlungen – ambulante Pflegedienste
- Empfehlungen zur Hygiene und zum Zutritt der nicht von der Schließung betroffenen Einrichtungen
- Handlungsanweisung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie an die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz zum Umgang mit Schlüsselpersonal
- Anlage 1 Anzeige beim zuständigen Gesundheitsamt
- Anlage 2 Bescheinigung für Personen des Schlüsselpersonals während der Coronavirus-Pandemie
- Anlage 3 Flussschema Kat II Schlüsselpersonal
- Anlage 4 Flussschema Kat II medizinisches Personal
- Anlage 5 Flussschema Kat I Schlüsselpersonal
- Anlage 6 Flussschema Kat I medizinisches Personal
- Pandemieplan 2020 Rheinland-Pfalz
- Empfehlungen für Personengruppen mit erhöhtem Risiko einer COVID-19 Infektion
- Empfehlungen für stationäre Pflege
- Schreiben "Hygienetipps zum Schutz gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus"
- Teststrategie SARS-CoV2
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Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Auf dieser Seite finden Sie Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur aktuellen Situation durch das Coronavirus:
https://msagd.rlp.de/de/unsere-themen/arbeit/arbeitsrecht/coronavirus-arbeitsrecht-und-kurzarbeit/
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FAQ rund um das Thema Menschen mit Behinderung und besondere Einrichtungen
Rechtsgrundlagen (auch in Leichter Sprache): https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/
Gibt es für Menschen mit Behinderungen eine Ausnahme von der Maskenpflicht?
Ja, wenn das Tragen einer Maske im Einzelfall aus behinderungs- oder krankheitsbedingten Gründen nicht möglich ist, kann darauf verzichtet werden. Bitte führen Sie einen entsprechenden ärztlichen Nachweis (Attest) mit sich.
Sind sozial-pädiatrische Zentren und Autismus-Therapie-Zentren geschlossen?
Die Angebote der Autismus-Therapie-Zentren und der Sozialpädiatrischen Zentren können unter bestimmten Auflagen und Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ab dem 7. Mai 2020 in Form von Einzeltherapie wieder in Anspruch genommen werden. Gruppentherapien sind weiterhin untersagt. Mobile aufsuchende Leistungen sind grundsätzlich nicht möglich, es sei denn, es besteht hierfür im Einzelfall der Ausnahmetatbestand einer dringenden medizinischen oder therapeutischen Notwendigkeit.
Sind heilpädagogische Kitas und Förderschulen geschlossen?
An allen Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz entfallen weiterhin die regulären Betreuungsangebote. In den Fällen, in denen eine häusliche Betreuung nicht oder nur teilweise möglich ist, können Eltern und andere sorgeberechtigte Personen eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, dies gilt insbesondere für Angebote für Kinder mit Behinderungen.
Die Schulen in Rheinland-Pfalz werden schrittweise wiedereröffnet.
Näheres siehe unter https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-und-kitas/Welche Regelungen gelten für Berufsbildungswerke und Berufsförderwerke?
Die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke können unter Beachtung besonderer Hygiene- und Schutzmaßnahmen schrittweise wieder geöffnet werden. Parallel zur stufenweisen Wiedereröffnung werden die Angebote zum digitalen Lernen zu Hause fortgesetzt.
Sind Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten sowie Tagesstätten für psychisch kranke Menschen geschlossen?
In den Werkstätten für behinderte Menschen können Menschen mit Behinderung unter Beachtung besonderer Hygiene- und Schutzmaßnahmen ab dem 7. Mai 2020 wieder beschäftigt und betreut werden. Ausnahmen gelten für Menschen mit Behinderung, die ein erhöhtes gesundheitliches Risiko bei einer Covid-19 Erkrankung haben. Der Besuch der Werkstatt ist für alle Werkstattbeschäftigte freiwillig.
Der Besuch einer Tagesstätte für Menschen mit psychischen Behinderungen ist unter Beachtung besonderer Hygiene- und Schutzmaßnahmen ebenfalls wieder möglich.
In den Tagesförderstätten dürfen Menschen mit Behinderungen weiterhin nicht betreut werden. Für Menschen mit Behinderungen, die keine andere Möglichkeit der Unterstützung haben, wird in den Tagesförderstätten ein Notdienst angeboten.Kann ich meine Angehörigen mit Behinderung in den besonderen Wohnformen und Wohnstätten weiter besuchen?
Das Besuchsrecht in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe (bisher stationäre Wohnheime) ist eingeschränkt. Die Bewohnerinnen und Bewohner können maximal für eine Stunde am Tag Besuch von einer Person bekommen, diese Person sollte in der Regel ein Familienmitglied oder sonst eine sehr nahestehende Person sein. Der Besuch soll wenn möglich in einem separaten Raum stattfinden. Auch Gartenanlagen oder Außenbereiche der Einrichtung können genutzt werden.
Vorsorgemaßnahmen zum Infektionsschutz sind dabei unerlässlich. Bereits mit COVID-19 infizierte Personen bzw. Personen bei denen ein Verdacht auf eine Infektion besteht, dürfen eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen nicht betreten. Auch Menschen mit erkennbaren Atemwegsinfektionen dürfen ebenfalls nicht zu den Besuchern und Besucherinnen dazugehören. Wenn in der Einrichtung eine Person an COVID-19 erkrankt ist, können leider alle Bewohnerinnen und Bewohner keinen Besuch bekommen.
Die Beschränkung der Besuchszeit und Besuchsfrequenz gilt nicht für Personen, die auf Grund ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit zu Besuch kommen wie z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, rechtliche Betreuerinnen und Betreuer oder Seelsorgerinnen und Seelsorger. Ausnahmen gibt es auch für schwer kranke und sterbende Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnstätte werden den Bewohnerinnen und Bewohnern bei der Kontaktaufnahme mit Eltern, Geschwistern und Verwandten über Telefon und moderne Medien Hilfe und Unterstützung anbieten.Kann ich als Bewohnerin oder Bewohner meine Wohneinrichtung jederzeit verlassen?
Bewohnerinnen und Bewohner ohne erhöhten Schutzbedarf können die Einrichtung unter Beachtung entsprechender Schutzmaßnahmen, insbesondere des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes, jederzeit verlassen.
Bewohnerinnen und Bewohner, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Covid-19-Infektion haben, sollten die Einrichtung alleine oder nur in Begleitung einer einzigen Person verlassen und während der Zeit des Aufenthalts außerhalb der Einrichtung nur mit dieser Begleitung Kontakt haben. Die entsprechenden Schutzmaßnahmen, insbesondere das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, sind zu beachten.An wen kann ich mich als Leistungserbringer wenden, um Schutzmasken und –kleidung zu erhalten?
Grundsätzlich gilt nach wie vor, dass jeder Träger/jede Institution versuchen muss, die Beschaffung über den allgemeinen Markt anzustreben.
Gemeinsam mit den Verbänden privater Anbieter und den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz unterstützt das Ministerium jedoch die Dienste und Einrichtungen der Pflege, der Eingliederungshilfe sowie der Wohnungslosenhilfe mit Sitz in Rheinland-Pfalz bei der Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung. Diese Dienste und Einrichtungen können über ihren Verband ein Notkontingent anmelden. Sofern sie nicht in einem Verband organisiert sind, können Sie über das Postfach: psa@msagd.rlp.de ein Notkontingent beantragen. Soweit verfügbar wird das angeforderte Material kostenpflichtig geliefert.Die Situation daheim ist für mich sehr belastend, ich habe Angst. An wen kann ich mich wenden?
Hilfetelefon sexueller Missbrauch (kostenfrei und anonym): 0800 ‐ 22 55 530
www.hilfetelefon‐missbrauch.de
Online‐Beratung für Jugendliche: www.nina‐info.de/save‐me‐online
Nummer gegen Kummer - Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern (Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr): 116 111
"Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information (Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr): 116 111
Pflegetelefon – schnelle Hilfe für Angehörige (Montag bis Donnerstag jeweils von 09 bis 18 Uhr): 030 20179131 oder info@wege-zur-pflege.de
Das Elterntelefon richtet sich an Mütter und Väter, die sich unkompliziert und anonym konkrete Ratschläge holen möchten (montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr): 0800 - 111 0550
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (rund um die Uhr, mehrsprachig): 08000 – 116 016Bekomme ich auch weiterhin die Unterstützung zuhause durch das Betreute Wohnen, oder die ambulanten Dienste der Eingliederungshilfe?
Grundsätzlich sind die ambulanten Dienste nicht geschlossen, so dass die Unterstützung auch weiterhin gewährleistet ist.
Allerdings hat jeder Dienst eigene Regelungen. Dies hängt damit zusammen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Krankheit ausfallen können. Häufig gibt es Notfall- und Schichtpläne zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Arbeitsorganisation. Damit soll erreicht werden, dass über die gesamte Zeit der Corona-Krise zumindest ein Notdienst aufrecht erhalten bleiben kann und nicht alle gleichzeitig erkranken. Zudem haben viele Leistungserbringer in der ambulanten Versorgung einen Dienst über das Telefon oder auch über Videokonferenzen eingerichtet. Am besten setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter telefonisch in Verbindung und fragen nach der Notfallnummer.
Auch ambulante Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Einzelbetreuung, wie z.B. heilpädagogische Angebote oder Beratung zum Thema unterstütze Kommunikation können und sollen grundsätzlich weiter stattfinden.Bekomme ich auch weiterhin die Unterstützung zuhause durch das Betreute Wohnen, oder die ambulanten Dienste der Eingliederungshilfe?
Grundsätzlich sind die ambulanten Dienste nicht geschlossen, so dass die Unterstützung auch weiterhin gewährleistet ist.
Allerdings hat jeder Dienst eigene Regelungen. Dies hängt damit zusammen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Krankheit ausfallen können. Häufig gibt es Notfall- und Schichtpläne zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Arbeitsorganisation. Damit soll erreicht werden, dass über die gesamte Zeit der Corona-Krise zumindest ein Notdienst aufrecht erhalten bleiben kann und nicht alle gleichzeitig erkranken. Zudem haben viele Leistungserbringer in der ambulanten Versorgung einen Dienst über das Telefon oder auch über Videokonferenzen eingerichtet. Am besten setzen Sie sich mit Ihrem Anbieter telefonisch in Verbindung und fragen nach der Notfallnummer.
Auch ambulante Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Einzelbetreuung, wie z.B. heilpädagogische Angebote oder Beratung zum Thema unterstütze Kommunikation können grundsätzlich soweit notwendig weiter stattfinden.
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Nachbarn helfen Nachbarn im Zusammenland Rheinland-Pfalz!
Angesichts der aktuellen Lage erleben wir eine große Hilfsbereitschaft für die Gruppe der Personen, die aufgrund ihres Alters oder wegen Vorerkrankungen derzeit das Haus nicht verlassen sollen. Viele Menschen und Organisationen bieten konkret Hilfe und Unterstützung an, zum Beispiel beim Einkaufen. Um den Aufbau solcher Anlaufstellen zu unterstützen, werden daher ab sofort vom Land Rheinland-Pfalz finanzielle Mittel in Form eines frei einsetzbaren Budgets für die Landkreise und kreisfreien Städte bereitgestellt.
Weitere Informationen: www.zusammenland.rlp.de
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Hotlines und Anlaufstellen für psychisch belastete und erkrankte Menschen
Gefühle der Einsamkeit oder Langeweile, Isolation, eine mediale Zunahme von Gefahrennachrichten und finanzielle Nöte aufgrund zunehmender beruflicher Unsicherheiten hinterlassen Spuren und können zu einer Zunahme des Belastungserlebens führen.
Nummer gegen Kummer: Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern: 116 111 - Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr
„Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen“: Anonyme telefonische therapeutische Hilfestellung für Menschen, die befürchten eine Straftat zu begehen, von BIOS-BW (Behandlungsinitiative Opferschutz) e.V. unter der bundesweiten kostenfreien Hotline 0800 70 222 40 - Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr.
Krisentelefon der GPS Mainz: Telefonische Beratung für Menschen ab 18 Jahren, die sich in psychischer Not befinden und keine ärztlichen oder psychologisch/psychotherapeutischen Behandler/innen haben, an die sie sich wenden können - Hotline: 06131 7896-27 (Montag bis Freitag jeweils von 13 bis 16 Uhr).
U25 Deutschland: Die E-Mail-Beratung für Jugendliche bei Krisen und Suizidgedanken erreichen Sie unter www.u25-deutschland.de.
TelefonSeelsorge: Ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ratsuchenden zu verschiedenen Themen, bei Sorgen und Krisen zur Seite. Die kostenfreie Hotline ist unter 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 unter 116 123 zu erreichen. Unter www.telefonseelsorge.de können Sie mehr erfahren und auch die Mail- und Chatberatung nutzen.
Silbertelefon: Die Hotline des Portals Silbernetz bietet älteren Menschen in der Coronakrise Beistand. Das telefonische Gesprächsangebot gegen Einsamkeit erreichen Sie täglich zwischen 8 und 22 Uhr kostenfrei unter 0800 4 70 80 90.
SeeleFon: Das Beratungstelefon der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie richtet sich an Angehörige psychisch erkrankter Menschen und psychisch erkrankte Menschen selbst. Unter 0180 950 951 (Telefonkosten bei Anrufen aus dem deutschen Festnetz 14 Cent pro Minute) und 0228 – 71 00 24 24 (dt. Festnetzgebühren) ist die Hotline Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr und Samstag von 14 bis 16 Uhr zu erreichen. Sie können auch per E-Mail Kontakt aufnehmen und sich austauschen unter seelefon(at)psychiatrie.de.
HelloBetter-Hotline: Kostenfreie psychologische Unterstützung können Sie unter 0800 00095 54 – täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr erhalten. Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beantworten Fragen, bieten Orientierung und geben Auskunft zu weiterführenden Hilfsangeboten. Weitere Informationen u.a. zur Video-Sprechstunde von HelloBetter erhalten Sie unter: ttps://www.hellobetter.de/corona-krise/.
Rettungs-Ring: Viele Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung, das sozial psychiatrische Hilfesystem genutzt haben, können diese Angebote derzeit nicht oder nur sehr begrenzt nutzen. Rettungs-Ring bietet in Video-Konferenzen die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten unter der Moderation von mit seelischen Krisen erfahrenen Menschen auszutauschen, sich beraten zu lassen oder seine Freizeit zu gestalten. In Kürze soll auch ein telefonisches Angebot und ein Angebot für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche starten. Termine für die nächsten Austauschformate und mehr erfahren Sie unter: rettungs-ring.de.
Info-Telefon Depression: Die bundesweite Hotline bietet krankheits- und behandlungsbezogene Informationen und weist kostenfrei unter 0800 33 44 5 33 Betroffenen und Angehörigen den Weg zu Anlaufstellen im Versorgungssystem. Die Sprechzeiten sind Montag, Dienstag und Donnerstag von 13 bis 17 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr.
Aktuelle Informationen zum Thema „Depression in Zeiten von Corona“ finden Sie auch auf den Internetseiten der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. unter: www.lzg-rlp.de/de/seelische-gesundheit.html.
In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es derzeit auch erweitere Möglichkeiten für Video- und Telefonsprechstunden. Nähere Informationen bekommen Sie bei Ihrem behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten und auf den Seiten der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (www.lpk-rlp.de).
Kontaktdaten der zuständigen psychiatrischen Kliniken finden Sie u.a. in den Broschüren „Wegweiser für Menschen mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz“ und „Kinder und Jugendliche mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz“ auf der Seite: https://msagd.rlp.de/de/service/publikationen/.
Informationen zu niedergelassenen (Kinder- und Jugend-)Psychiaterinnen und Psychiatern sowie (Kinder- und Jugendlichen-)Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten erhalten Sie beim Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz unter der Telefonnummer 116117, der E-Mail-Adresse patientenzufriedenheit116117@kv-rlp.de – oder online im Arztfinder unter www.kv-rlp.de/patienten/arztfinder.
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Pressemeldungen
Aktuelle Pressemeldungen:
- 18. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Angebot von Schutzausrüstung an Einrichtungen und Dienste der Pflege und der Eingliederungshilfe startet
- 17. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 16. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
- 15. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aktualisierungen der Corona-Bekämpfungsverordnung
- 14. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Sicherheit durch Stufenkonzept
- 13. Mai: Information der Landesregierung zum akteullen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
- 12. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aktuelle Testzahlen für Rheinland-Pfalz
- 11. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronaviurs: Besuchsregelungen am Muttertag gut angenommen
- 10. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 9. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Beschaffung und Verteilung Schutzausrüstung
- 8. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Arbeitsmarktpolitische Projekte
- 7. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Ausgleichszahlungen des Bundes an die Krankenhäuser
- 6. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Regelung von Besuchen und Ausgängen, sowie Neu- und Wiederaufnahmen von Personen in Einrichtungen
- 5. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Schutzschirm für Heilmittelerbringer
- 4. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
- 3. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 2. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
- 1. Mai: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 30. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Zusammenland RLP - Förderung von ehrenamtlichen Netzwerken und kommunalen Anlaufstellen
- 29. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
- 28. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Unterstützung der Gesundheitsämter durch Infektionsschutzhelfer
- 27. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Qualifikation Pflegefachpersonen
- 26. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
- 25. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Verteilung Schutzausrüstung
- 24. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Ministerin Bätzing-Lichtenthäler und Staatssekretär Dr. Wilhelm besuchen Gesundheitsämter vor Ort
- 23. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Bätzing-Lichtenthäler begrüßt Beschlüsse des Koalitionsausschusses
- 22. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Reproduktionszahl zu Corona-Infektionen
- 21. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 20. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Öffnung Frisörbetriebe
- 19. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Intensiv-Kapazitäten in Krankenhäusern
- 18. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Werkstätten
- 17. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Regelhafte Verteilung Schutzausrüstung hat begonnen
- 16. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Alltagsmasken
- 15. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Genesene Fälle / Inzidenz Neuerkrankter und Schutz für vulnerable Gruppen
- 14. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Intensivbehandlungskapazitäten in Rheinland-Pfalz
- 13. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 12. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 11. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 10. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 9. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Appell zum Osterwochenende
- 8. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Versorgung psychisch erkrankter Menschen und Zusammenkünfte von Religions- und Glaubensgemeinschaften
- 7. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: COVID-19-Register für Rheinland-Pfalz gestartet
- 6. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aufruf Freiwilligen-Pool Landespflegekammer und Durchführung Prüfungsabschnitt M2 Medizinstudium
- 5. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus:In Kontakt bleiben – Unterstützung durch Digitalbotschafter
- 4. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 3. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Empfehlungen zur allgemeinen Infektionsprophylaxe und Vorgehen bei Auftreten von COVID-19 Infektionen in Alters- und Pflegeheimen
- 2. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Schutz der Beschäftigten in gewerblichen und produzierenden Bereichen
- 1. April: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Landesregierung prüft erweiterte Nutzung von Einweg-Schutzmasken in Krankenhäusern
- 31. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 30. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 29. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Unterstützung und Versorgung von Obdachlosen
- 28. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Pflegefachkräfte für die Intensivversorgung von COVID-19-Erkrankten
- 27. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Anwesenheit von Begleitpersonen bei der Geburt
- 26. März: Information des Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Regionale Netzwerkbildung der Krankenhäuser
- 25. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Große Unterstützung durch Freiwillige
- 24. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Firma aus Rheinland-Pfalz spendet bis zu 100.000 Liter Desinfektionsmittel
- 23. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Hotline Fieberambulanz startet morgen
- 22. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Förderung von ehrenamtlichen Netzwerken und kommunalen Anlaufstellen
- 21. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Erhöhung der Zahl der Pflegekräfte in der Intensivpflege
- 20. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 19. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Erster Todesfall in Rheinland-Pfalz
- 18. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
- 17. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aufstockung der Intensiv- und Beatmungskapazitäten
- 16. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Besuchsrechte in Krankenhäusern, Pflege- und Behinderteneinrichtungen
- 15. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Produktion von Desinfektionsmitteln bei BASF
- 14. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Aufstockung der Probenuntersuchung
- 13. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Bundesratsinitiative zur Sicherung der Arzneimittelversorgung
- 12. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Landesregierung Rheinland-Pfalz spricht Empfehlungen für Personengruppen mit erhöhtem Risiko aus
- 11. März: Erklärung der Landesregierung Rheinland-Pfalz zur aktuellen Situation Region Grand Est
- 11. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Landesregierung stellt Atemschutzmasken für Fieberambulanzen und ärztlichen Fahrdienst
- 10. März: Coronavirus - Hygienemaßnahmen beachten und im Verdachtsfall immer zuerst zum Telefon greifen (Gemeinsame PM mit der KV RLP)
- 10. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Seit gestern drei neue Infektionen – insgesamt 25 Fälle in Rheinland-Pfalz – Empfehlungen der Landesregierung zum Umgang mit Großveranstaltungen und für Schulen
- 9. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Seit gestern drei neue Infektionen – insgesamt 22 Fälle in Rheinland-Pfalz – Kostenlose Hotline für Bürgerinnen und Bürger wird ausgeweitet
- 8. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Seit gestern sechs neue Infektionen - insgesamt 19 Fälle in Rheinland-Pfalz
- 7. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Seit gestern drei neue Infektionen – insgesamt 13 Fälle in Rheinland-Pfalz
- 6. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Insgesamt 10 Fälle in Rheinland-Pfalz – Informationen in Leichter Sprache
- 5. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Insgesamt 8 Fälle in Rheinland-Pfalz – Schutz für medizinisches Personal
- 4. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Insgesamt 7 Fälle in Rheinland-Pfalz
- 3. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Dritter Fall in Rheinland-Pfalz
- 2. März: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Atem-Schutzmasken für medizinisches Personal und Vorbereitung von Fieberambulanzen
- 29. Februar: Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus
Archiv Pressemeldungen:
- 16. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsminsiteriums zum Ende der Quarantäne in Germersheim
- 14. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 13. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 12. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 11. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 10. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 7. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 6. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 5. Februar (2): Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 5. Februar (1): Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 4. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 3. Februar: Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums zum aktuellen Sachstand der Quarantäne-Situation
- 2. Februar: Situation der Rückkehrenden aus Wuhan in Germersheim
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Weitere Informationen
Weitere medizinische Informationen zum neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) finden Sie auf folgenden Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem Europäischen Zentrum für Prävention und Kontrolle (ECDC), dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Bundesgesundheitsministerium.
Informationen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen finden Sie hier und auf den Seiten desBundesministerium für Arbeit und Soziales.
Das Auswärtige Amt informiert Reisende auf seiner Webseite.
Informationen zur Covid-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte.
Informationen über das Coronavirus in kindgerechter und Leichter Sprache finden Sie unter www.corona4kids.de.